7 außergewöhnliche Nebenjobs

Im Studium reicht das BaföG – falls überhaupt welches gezahlt wird – oft hinten und vorne nicht. Laufende Kosten, die man sonst noch nicht hatte, wie z.B. Miete, Nebenkosten und Internet, summieren sich schnell. Selbst wenn du noch nicht studierst, sondern Geld als Schüler verdienen willst, um z. B. deinen Führerschein zu finanzieren, lohnt sich ein Nebenjob. Wir haben dir hier eine Liste an außergewöhnlichen Nebenjobs zusammengestellt, falls Kellnern oder Zeitungen austragen nicht dein Ding ist.

1. Adressrecherche

Du hast einen Laptop, Internetanschluss und bist routiniert im Umgang mit Google & Co? Dann ist Datenerfassung oder Adressrecherche was für dich. Viele Unternehmen suchen Schüler oder Studenten, die sich auf Minijob- oder auch Honorarbasis die Mühe machen, Adressen zu recherchieren, abzugleichen oder andere kleine Tätigkeiten dieser Art erledigen. Das kann oft sogar von zuhause am Schreibtisch erledigt werden, sprich du hast keinerlei Kosten für Anfahrtsweg in ein Büro. Wenn du sorgfältig und zuverlässig arbeitest, dann ist dieser Job wie für dich gemacht!

2. Verkehrserhebung

In vielen Städten mit einem großen öffentlichen Verkehrsnetz werden regelmäßig Statistiken über Fahrgastverhalten erhoben. Das heißt, du fährst mit Bus, Bahn oder Tram und zählst Ein- und Aussteiger bestimmter Linien. Klingt doch eigentlich nach einem ganz lässigen Job, oder? Oft sind die Stellen bei den Stadtwerken ausgeschrieben und gar nicht so schlecht bezahlt. 9-11 Euro gibt es pro Stunde, für frühe Schichten eher mehr. Aufstehen vor dem Morgengrauen ist manchmal erwünscht, aber schon vor der ersten Vorlesung Feierabend zu haben, ist doch auch nicht schlecht.

3. Online-Umfragen

Online-Marktforschung hat in den letzten Jahren enorm an Bedeutung gewonnen. Mittlerweile gibt es eine große Anzahl an seriösen Webseiten, die deine Meinung als Verbraucher möchten. Sei es die Verpackung eines neuen Parfums oder dein Kaufverhalten im Einzelhandel – Umfragen gibt es zu jeglichen Themen und für viele Zielgruppen. Für 2-3 Minuten oder auch mal 20-30 Minuten werden dir Bargeld, Prämien oder Gutscheine in Aussicht gestellt.

4. Bügeln

Schon mal durch die Stadt gegangen und festgestellt, wie viele kleine Wäschereien und Mangelstuben es gibt? Oft sind hier Aushilfen gesucht, z. B. zum Bügeln oder Mangeln. Vorkenntnisse sind hier natürlich wünschenswert, aber selbst wenn du noch keine hast – mithilfe von YouTube lässt sich leicht lernen, wie man professionell ein Hemd bügelt. Die Stellen sind meistens nicht auf großen Jobportalen zu finden, deshalb einfach mal direkt vor Ort nachfragen. Die meisten Wäschereien zahlen 9-10 Euro pro Stunde; mit ein paar Stunden pro Woche kann man dort gut 450€ im Monat verdienen.

5. Umzugshelfer

Dein Bizeps hat einen größeren Umfang als die Oberschenkel deiner Freunde? Es wird Zeit, deine Kraft zu nutzen und denen zu helfen, die nicht so fit sind wie du. Ständig werden Umzugshelfer gesucht, die für ein paar Stunden Kisten und Schränke schleppen. Oft werden diese Anzeigen auch in lokalen Zeitungen ausgeschrieben. Die Arbeit ist zwar körperlich anstrengend, aber immerhin spart man sich den Trip ins Fitnessstudio. Andere Leute zu unterstützen und dabei auch noch Geld verdienen? Klingt doch super.

6. Dogsitting

Schreiende Kinder sind nicht so deins, aber kleine flauschige Vierbeiner schon? Dann schau dich doch mal nach einem Hundesitter-Job um. Viele Berufstätige suchen jemanden, der nachmittags mit ihrem Hund Gassi geht. Gesucht wird oft in Nachbarschaftsforen oder auch in Zeitungen. Mittlerweile gibt es sogar extra Online-Plattformen für diese Art von Job. Bestimmt gibt es auch in deiner Stadt Bedarf!

7. Fahrradkurier

Zugegebenermaßen eher was für Wetterfeste. Aber wenn du ein Fahrrad hast, dich top in deiner Stadt auskennst und zügig von einem Ort zum anderen radeln kannst, ist dieser Job wie für dich gemacht. Kurierdienste übernehmen Aufträge von Unternehmen, denen die Post zu langsam ist. Lieferdienste für Essen, wie z. B. Foodora sind ständig auf der Suche nach Auslieferern. Vielleicht bist du bald einer der Radler mit einem riesigen pinken Rucksack?

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