Job-Welt Steuerberatung


 

Das rechnet sich - 6 Argumente für die Steuerbranche




 



 

Was machen eigentlich Steuerfachangestellte?

Sie unterstützen Steuerberater bei der steuerlichen und betriebswirtschaftlichen Beratung der Mandanten. Sie befassen sich unter anderem mit Fragen der Lohn- und Gehaltsabrechnung, helfen bei der Finanzbuchführung und der Vorbereitung von Jahresabschlüssen für Unternehmen. Außerdem erstellen sie Steuererklärungen und prüfen Bescheide des Finanzamtes. Der Spaß am Umgang mit Zahlen und Finanzen ist die große Gemeinsamkeit.


 

Wusstest du, dass…

es inzwischen auch ein duales Studium für den Weg zum Steuerberater gibt?
Zahlreiche Hochschulen bieten duale Studiengänge im Bereich Betriebswirtschaftslehre mit Schwerpunkt Steuern an. Zum Teil kannst du neben dem Studium die Ausbildung zum Steuerfachangestellten absolvieren. Somit kannst du neben einem akademischen Abschluss auch noch eine abgeschlossene Ausbildung vorweisen. Mehr zu diesem Thema findest du im Azubiblog Steuer deine Karriere der Steuerberaterkammer München.


 



 

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Die Steuerbranche in Zahlen

 


 


 

Karriere-Tipp

Für viele ist die eigene Steuerberaterkanzlei ein Traum. Am Steuerberaterexamen kommt keiner vorbei und es gibt mehrere Wege dorthin.
1. Nach einem Studium
Nach dem Bachelorstudium musst du 3 Jahre Berufserfahrung im Steuerwesen sammeln, nach einem Master-Abschluss sind es 2 Jahre.
2. Nach der Ausbildung
Zehn Jahre Berufserfahrung sind nach der Ausbildung zum Steuerfachangestellten notwendig für die Zulassung zum Steuerberaterexamen.
3. Nach der Prüfung zum Steuerfachwirt
Hier müssen mindestens 4 Jahre Berufspraxis im Steuerwesen nachgewiesen werden, dann gibt es die Möglichkeit zur Zulassung.

Klingt spannend? Auf dem Unternehmensprofil der Steuerberaterkammern München und Nürnberg findest du noch weitere Informationen über Berufe in der Steuerbranche.

 


Fun Facts



In Deutschland gibt es eine Biersteuer. Sie berechnet sich nach dem Stammwürzgehalt des jeweiligen Bieres.


Im 17. Jahrhundert gab es in einigen Ländern eine Bartsteuer: Bartträger entrichteten eine Zahlung für das Behalten ihres Gesichtsschmuckes.

2016 hat Frankreich beinahe die „Nutella-Steuer“ eingeführt, die eigentlich auf Palmöl lag. Letztendlich wurde daraus doch nichts.
 

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