Vom Zombie zum Early Bird – Wie du morgens besser aus dem Bett kommst

Unter der Woche reißt dich dein Wecker viel zu früh aus dem Tiefschlaf und jeden Morgen lieferst du dir erneut einen Wettstreit mit der Snooze-Taste? Nach dem du besagte Taste mehrmalig betätigst, zwingst du dich endlich dazu aufzustehen, nur um dann wie ein Zombie ins Bad zu torkeln?
Wenn dir dieses Szenario bekannt vorkommt, dann bist du nicht allein. Zwar können wir die erste Unterrichtsstunde nicht auf 10 Uhr schieben und dich so ausschlafen lassen, aber wir können dir zeigen, wie dir das Aufstehen leichter fällt.

Mit diesen 7 Tipps wirst du zum Early Bird
Plane ein leckeres Frühstück

Och nö, schon wieder ne Scheibe Brot mit Marmelade? Jeden Morgen das gleiche essen, das kann ganz schön langweilig werden. Probier doch mal einen außergewöhnlichen Brotaufstrich oder die beliebten Overnight Oats, z. B. in Kombination mit frischem Obst. Wenn man gleich morgens etwas geplant hat, worauf man sich freut, kommt man viel schneller aus dem Bett! Oder hast du etwa schon mal einen Flug in den Urlaub verpasst, weil du zu oft Snooze gedrückt hast? Gleiches Prinzip.

Trinke vor dem Schlafengehen ein Glas Wasser

Du hast bestimmt schon oft gehört, dass es sehr wichtig ist, genügend Wasser zu sich zu nehmen. Von den vielen gesundheitsfördernden Aspekten einmal abgesehen – wenn du ein kleines Glas Wasser vor dem Schlafengehen zu dir nimmst, dann musst du mit Sicherheit aufs Klo, sobald dein Wecker klingelt. Und wenn du dafür sowieso schon aufstehen musst, kannst du genauso gut gleich in den Tag starten.

Schlafe in absoluter Dunkelheit

Bei Dunkelheit wird in unserem Körper das Hormon Melatonin produziert, das sogenannte Schlafhormon. Helligkeit hemmt die Produktion, was zu einer schlechteren Tiefschlafphase und weiteren Unannehmlichkeiten führt. Wenn du dein Zimmer komplett abdunkelst (am besten mit Rollläden oder dunklen Vorgängen), wirst du nicht nur schneller einschlafen können, sondern auch ausgeschlafen aufwachen.

Schalte die Heizung aus

Die richtige Temperatur beim Schlafen ist das A und O. Du kennst das bestimmt aus dem Sommer – wenn es viel zu heiß ist im Schlafzimmer, kannst du schlecht einschlafen. Genauso kann es auch im Winter passieren, dass die Heizung zu weit aufgedreht ist. Die optimale Raumtemperatur zum Schlafen beträgt 16-18 Grad, über 20 Grad sollte sie wenn möglich nicht sein. Denn Ist dein Körper richtig temperiert, ist dein Schlaf viel erholsamer.

Stelle den Wecker ans andere Ende des Zimmers

Dieser Tipp ist fast schon was für Fortgeschrittene, denn dazu braucht es eine gewisse Überwindung. Platziere deinen Wecker außerhalb deiner Reichweite, sodass du tatsächlich aufstehen musst, um ihn zum Schweigen zu bringen. Zugegebenermaßen, dieses Vorgehen strapaziert die ohnehin schon angeschlagene Beziehung zu deinem Wecker. Doch wer dann noch vermeiden kann, nach dem Ausschalten direkt wieder ins Bett zu kriechen, hat gewonnen.

Investiere in einen sanften Wecker

Egal wo der Wecker steht, klingelt er schrill und reißt dich unsanft aus dem Schlaf, ist deine Laune schon dahin und du willst dich erst recht nochmal umdrehen. Die Lösung ist recht simpel: Leg‘ dir einen sanften Wecker zu. Mittlerweile gibt es eine Vielzahl an Alternativen, z.B. einen Lichtwecker, der den Raum langsam erhellt und mit herrlichem Vogelgezwitscher füllt. Oder ein Armband, das dich mit sanften Vibrationen weckt.

Lüfte dein Zimmer

Wenn du deinem zombie-artigen Verhalten am Morgen wirklich den Rücken kehren willst, dann solltest du gleich nach dem Aufstehen die Fenster aufreißen und frische Morgenluft hereinlassen. Die verbrauchte Luft der Nacht führt nur dazu, dass du müde bleibst oder es gleich wieder wirst. Damit verlierst du auch jegliche Motivation. Das kennst du bestimmt aus dem Klassenzimmer nach einer Doppelstunde Mathe. Also, Fenster auf und die sauerstoffreiche, kühle Luft einatmen.

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