Warum ein Jahr als Au Pair eine gute Idee ist

Bestimmt hast du schon oft von jungen Menschen gehört, die für ein Jahr Au Pair waren und dort auf die Kinder ihrer Gasteltern aufgepasst haben. Diese Art von kulturellem Austausch gibt es schon seit Ewigkeiten. Der positive Trend, nach dem Abi ein Gap Year zu machen, sorgt dafür, dass es immer mehr Au Pairs gibt. Zu Recht finden wir, denn so ein Jahr ist eine tolle Sache. Wir zeigen dir warum:

Langsam flügge werden

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Du kannst es eigentlich kaum erwarten, von zu Hause auszuziehen, aber eine komplett eigene Haushaltsführung macht dir schon ein bisschen Sorgen? Dann gleich mal ein Jahr ins Ausland abzuhauen, klingt ganz schön extrem. Als Au Pair wohnst du allerdings bei einer Gastfamilie, die sich gut um dich kümmert, dir aber trotzdem viel Freiraum gibt. So wirst du nicht komplett ins kalte Wasser geworfen, was deine Selbständigkeit angeht.

Geringe Kosten

Backpacking in Australien klingt ja sehr verlockend, bis man weiß, was Flüge, Hostel und Verpflegung kosten. Bei einem Au Pair Jahr kümmert sich eine professionelle Agentur (z. B. ASSE Germany) um die Organisation deines Auslandsjahrs. Lediglich die Programmgebühren kommen auf dich zu, aber die liegen meistens unter 500 Euro. Hier sind Flugkosten und sogar ein Workshop zur Einführung dabei; in den USA findet dieser zum Beispiel immer in New York City statt.

Taschengeld

Während dem Au Pair-Jahr musst du bei deiner Gastfamilie natürlich keine Miete bezahlen. Auch die Kosten für Essen usw. werden von der Familie übernommen. Für die Kinderbetreuung bekommst du ein wöchentliches Taschengeld. In den USA beträgt dieses ca. 200 Dollar. Das Geld steht dir selbstverständlich zur freien Verfügung und du kannst damit z. B. Reisen finanzieren.

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Reisen

Apropos Reisen: dein Gastland zu entdecken ist eines der tollsten Dinge während des Au Pair-Aufenthalts. Urlaubstage und oft sogar Trips mit der Gastfamilie machen es möglich, einen Ort nach dem anderen von deiner Bucket List zu streichen. Tipp: Organisiere deine Trips gemeinsam mit anderen Au Pairs, um die Kosten für einen Mietwagen oder ähnliches zu teilen.

Kinderbetreuung

Wer kann schon von sich behaupten, mit noch nicht mal 20 ein Profi in Sachen Kinderbetreuung zu sein? Schon nach wenigen Wochen wirst du den Dreh raus haben was Freizeitgestaltung, Essenszubereitung oder Windeln wechseln angeht. Nicht nur du wirst den Kindern Dinge beibringen, sondern du wirst natürlich auch von ihnen lernen. Beim täglichen Vorlesen von Reimen und Zungenbrechern wird auch dein Englisch oder die jeweilige Sprache deines Gastlandes spielerisch besser.

Fremdsprachen

Es gibt wohl keine bessere Möglichkeit, eine Sprache fließend zu lernen als in einem Land, in dem sie gesprochen wird. Keine spannenden Neuigkeiten, wird aber oft unterschätzt. Viele trauen sich so ein Jahr im Ausland nicht zu, weil sie denken, dass ihr Englisch/Spanisch/Französisch nicht gut genug ist. Doch du musst die Landessprache nicht fehlerfrei beherrschen, um auf Kinder aufzupassen. Solange du dich einigermaßen gut verständigen kannst und Anweisungen verstehst, wirst du keine Probleme haben. Und in kürzester Zeit bessere Sprachkenntnisse erlangen – deine Gastkinder und Mitmenschen sind hervorragende Sprachlehrer.

Lebenserfahrung

Ein Jahr im Ausland gelebt und gearbeitet zu haben ist definitiv ein Pluspunkt in deinem Lebenslauf. Wenn du dich später bewirbst, wird dir das Extra an Lebenserfahrung positiv angerechnet und manche Firmen erwarten sogar einen Auslandsaufenthalt. Doch nicht nur aus Karrieregründen bist du hier gut unterwegs, deine gesammelten Erfahrungen werden dich dein Leben lang begleiten. Du wirst die nötige Geduld für schwierige Angelegenheiten mitbringen und es schaffen, in überwältigenden Situationen die Ruhe zu bewahren. Wer es schafft, den Wutausbruch eines Zweijährigen zu beenden, ist für alles gerüstet.

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Wenn auch du gerne Au Pair werden möchtest, dann schau doch im Jobcoach bei ASSE Germany vorbei. Hier findest du noch weitere Informationen zum Thema Au Pair und wie man sich für das Programm bewirbt.

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